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Aktuelles vom TTC

Training wieder möglich!!!

Liebe Vereinsmitglieder,

in Zeiten der Corona Krise gibt es für das Tischtennis Training strenge Hygieneauflagen, die wir einhalten müssen.

Für den Trainingsbetrieb sind nur 9 Spieler/innen in der Sporthalle zugelassen.
Um dieses Konzept umsetzen zu können hat der Vorstand ein Buchungssystem implementiert.

Bitte meldet euch zum Training unten an.

Viel Spaß beim Training

Größter Erfolg der Vereinsgeschichte ohne Feier

Obwohl damit zu rechnen war, habe ihn der kurzfristige Abbruch der Spielrunde im Tischtennis überrascht, sagt Nikolas Schade. Positiv für seinen Verein sei aber, dass der gegenwärtige Stand als Abschlusstabelle gewertet wird. Dadurch ist die I. Herrenmannschaft des TTC Lüdersdorf Verbandsligameister und steigt in die Hessenliga auf. Allerdings bleibt die Freude darüber durch einen Beigeschmack getrübt, denn der Ausgang in der Verbandsliga war noch nicht entschieden.

Gegen den Tabellenzweiten TSV Breitenbach, beim Abbruch nach Minuspunkten mit Lüdersdorf gleichauf, hätten die Männer um Tobias Mangold noch spielen müssen und sie hätten mit Burghasungen und Albungen noch zwei weitere schwere Gegner vor der Brust gehabt. Deshalb sei es nur fair, so Schade, dass Breitenbach auch aufsteigen darf.

In der Hessenliga starten in der kommenden Saison elf spielstarke Mannschaften, die Auswärtsfahrten werden sich von Hofgeismar bis Gelnhausen (TSV Lieblos) und Gießen erstrecken. Ohne Verstärkungen von außerhalb, Verhandlungen mit einem höherklassigen Spieler haben sich leider zerschlagen, wird es die Mannschaft schwer haben, die Klasse zu halten. Aber Schade ist trotzdem optimistisch, er vertraut auf die Heimstärke seines Teams in der regelmäßig mit vielen Zuschauern besetzten Lüdertalhalle.

Hoffnung verbreiten auch die hervorragenden Bilanzen einiger Lüdersdorfer Spieler in der abgelaufenen Runde. Im vorderen Paarkreuz belegt Nikolas Schade mit 23:7 Siegen nach Mario Oeste, Weiterode, (22:4) den zweiten Platz, in der Mitte hat Christian Meise (24:6) am besten von allen abgeschnitten und im hinteren Paarkreuz kämpfte sich der Nachwuchsspieler Bastian Schade (12:4), der erst im November zum Team stieß, auf Position sechs vor. Besonders erfolgreich war die Mannschaft in den Doppeln. Nikolas Schade und Christian Meise erreichten mit 17:5 die beste Bilanz aller Paare und Tobias Mangold und Bastian Schade brachten das Kunststück fertig, in der Rückrunde ungeschlagen zu bleiben, obwohl sie immer gegen das Doppel einsdes Gegners antreten mussten.

Doch ist weiterhin ungewiss, wann die neue Runde beginnen kann und unter welchen Bedingungen dann gespielt wird. Dennis Erbe, im HTTV zuständig für den Leistungssport, teilt mit, dass in der kommenden Woche das Präsidium alle vorstellbaren Szenarien durchdenken wird, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein.

Für Tobias Mangold, nicht nur Spieler, sondern auch Vereinsvorsitzender des TTC, erfüllt sich ein Traum. Vor der Runde hatte er für sich als Ziel ausgegeben: Einmal Hessenliga spielen! Umso mehr bedauert er, dass der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte nicht mit einer zünftigen Feier gewürdigt werden kann.

Neben der I. Herrenmannschaft errangen auch die I. Damenmannschaft in der Bezirksliga und die III. Herrenmannschaft in der Kreisliga die Meisterschaft und steigen in die Bezirksoberliga bzw. die Bezirksklasse auf. Darüber hinaus belegt die II. Herrenmannschaft den Relegationsrang in der Bezirksliga (zweiter Tabellenplatz), der in diesem Jahr zum Aufstieg berechtigt.
So wird das Team um Mannschaftskapitän Patrick Weix in der (irgendwann) kommenden Saison in der Bezirksoberliga aufschlagen.
Einen interessanten Neuzugang verzeichnet die I. Damenmannschaft. Nachdem sich das Oberligateam aus Erfurt aufgelöst hat, schließt sich Claudia Richter, früher TTC Richelsdorf dem TTC Lüdersdorf an.
Sie wird nicht nur bei den Damen zum Einsatz kommen, sondern auch die II. Herrenmannschaft in der Bezirksoberliga verstärken.

Leistungssteigerung: Lüdersdorf siegt in Kassel

Herren Verbandsliga: SVH Kassel III – TTC Lüdersdorf I = 5:9

Hat der Tabellenführer der Tischtennis-Verbandsliga der Herren in die Erfolgsspur zurückgefunden?
Die Frage kann man noch nicht endgültig beantworten. Doch der TTC Lüdersdorf feierte bei der abstiegsbedrohten dritten Vertretung des SVH Kassel zumindest einen 9:5-Auswärtserfolg. Es begann wie so oft mit drei ungefährdeten Doppelsiegen. Aber seit dem Heimspiel gegen Ihringshausen weiß man, dass das den Gewinn des Mannschaftskampfs nicht garantiert.

Im vorderen Paarkreuz holten die Gäste zwei Punkte. Beim Stand von 3:0 rang Nikolas Schade die Nummer eins der Kasseler, Björn Sorger, in drei Sätzen nieder, während Tobias Mangold dem Nachwuchstalent Tyler Köllner unterlag. Im zweiten Durchgang tauschten beide die Rollen, Mangold siegte, Schade musste Köllner den Vortritt lassen.
Auch in der Mitte wurden die Punkte geteilt. Der erneut überragende Christian Meise
gewann gegen Patrick Ruhland und bezwang auch den stark eingeschätzten
Martin Alexander, während Marvin Schubert seiner Bilanz zwei weitere Niederlagen hinzufügen musste.
Gut erholt zeigte sich Bastian Schade, er besiegte Dirk Opfer und Alexander Salmen deutlich in je drei Sätzen. Giuseppe Palermo musste sich Salmen beugen und brauchte gegen Opfer nicht mehr an den Tisch, weil die Lüdersdorfer inzwischen 9:5 gewonnen hatten. Am nächsten Wochenende steht das Lokalderby gegen Weiterode an. Nach dem Sieg über SVH Kassel kann die Lüdersdorfer Sechs mit mehr Selbstvertrauen in die Begegnung gehen. Zwar ist der TTC in der Lüdertalhalle Favorit, wenn aber Schubert und Palermo nicht aus ihrem Formtief herausfinden, kann
das Spiel durchaus an Weiterode gehen.

Unerwartete Niederlage

Herren Verbandsliga: TTC Lüdersdorf I – TSV Ihringshausen = 7:9

Mit einer faustdicken Überraschung endete die Begegnung zwischen dem Tabellenführer TTC Lüdersdorf und dem abgeschlagenen Vorletzten TSV Ihringshausen in der Tischtennis-Verbandsliga der Herren. Zwar führte das Team um den auch in diesem Spiel überzeugenden Christian Meise 3:0 und 5:1, doch am Ende entführten die Gäste verdient beide Punkte.

Eingangs spielten die Lüdersdorfer ihre Doppelstärke aus. Nikolas Schade/Meise und Schubert/Palermo beherrschten ihre Gegner und Bastian Schade/Mangold setzten sich nach 0:2-Satzrückstand noch 3:2 gegen das Ihringshäuser Spitzendoppel Jonas
Wollenhaupt/Fabian Reimann durch. Im vorderen Paarkreuz hatte Nikolas Schade mit Fabian Reimann einige Mühe, lag ebenfalls 0:2 hinten, holte sich aber den Entscheidungsdurchgang, während Tobias Mangold gegen Jonas Wollenhaupt unterlag. Christian Meise erhöhte auf 5:1 und Marvin Schubert lag gegen Jörg Wollenhaupt schon 2:0 nach Sätzen vorn.

Alles deutete auf einen überzeugenden Mannschaftserfolg der Einheimischen hin, doch es sollte anders kommen. Schubert gab sein Einzel noch ab und Bastian Schade und Giuseppe Palermo mussten ihren Gegnern den Vortritt lassen. Nun stand es 5:4, noch schien nichts verloren, doch Nikolas Schade konnte Jonas Wollenhaupt nicht bezwingen. Tobias Mangold brachte die Gastgeber wieder in Front und Christian Meise, der auch sein zweites Einzel gewann, erhöhte auf 7:5. Die Zuschauer glaubten
weiterhin an einen erfolgreichen Ausgang, aber als nacheinander Marvin Schubert, Bastian Schade und Giuseppe Palermo verloren, zeichnete sich der Worstcase ab, Ihringshausen führte 7:8. Nun lag es an Nikolas Schade und Christian Meise, im Schlussdoppel wenigstens noch ein Unentschieden zu retten.
Doch die jungen Ihringshäuser Jonas Wollenhaupt und Fabian Reimann hatten durch die Aufholjagd ihres Teams so viel Selbstvertrauen getankt, dass sie den stärker eingeschätzten Lüdersdorfern nur einen Satz überließen.
Fragt man nach den Gründen für die Niederlage der Gastgeber, so fällt dreierlei auf. Einerseits haben die Lüdersdorfer nur vier von zwölf ausgetragenen Einzeln gewonnen, ein Nachteil, der durch die zweifellos vorhandene Stärke in den Doppeln nicht voll kompensiert werden konnte.

Andererseits scheint das Team zu stark von den Leistungen der überragenden Christian Meise und Nikolas Schade abhängig. Wenn diese auch nur wenig hinter den Erwartungen zurückbleiben, ist es für die anderen schwer, in die Bresche zu springen. Zum dritten zeigte sich, das für Giuseppe Palermo, der in den letzten vierundzwanzig Stunden sechs Einzel und drei Doppel zu spielen hatte, die Anstrengung mental und körperlich vielleicht zu groß gewesen ist.
Aber noch ist im Kampf um die Meisterschaft nichts endgültig verloren. Der ärgste Konkurrent TSV Breitenbach hat zwar nach Minuspunkten gleichgezogen, muss sich aber noch in Lüdersdorf vorstellen.

Herren auch in Marbach erfolgreich

Herren Verbandsliga: TSV Marbach I -TTC Lüdersdorf I = 7:9

Durch einen 9:7-Auswärtssieg beim TSV Marbach behauptete die I. Herrenmannschaft des TTC Lüdersdorf die Tabellenspitze in der Tischtennis-Verbandsliga und vergrößerte so den Abstand zu dem Mitbewerber um Meisterschaft und Aufstieg aus dem Marburger Vorort auf acht Punkte. Aber bis es so weit war, hatte das Team um Nikolas Schade ein hartes Stück Arbeit zu verrichten. Zwar gewannen die Gäste zwei der drei Eingangsdoppel, doch Marbach glich aus und zog auf 5:3 davon. Die Gastgeber lagen noch einmal bei 6:5 und 7:6 vorn, aber im Endspurt hielten die Lüdersdorfer dem Druck stand und holten drei Punkte nacheinander zum umjubelten 9:7-Sieg.

Den glücklichen Erfolg verdanken die Gäste vor allem zwei Spielern. Christian Meise, motiviert und emotional, gewann mit Nikolas Schade sowohl das Eröffnungs- als auch das Schlussdoppel. In einem mitreißenden Duell kämpfte er Dominik Böth in fünf Sätzen nieder und ließ dem stark eingeschätzten Jan Dudda keine Chance.

Bastian Schade entzauberte mit Tobias Mangold das Marbacher Spitzendoppel Probst/Simon, im Einzel war er über Ingo Schäfer erfolgreich und setzte sich nach 0:2-Satzrückstand mit 14:12, 14:12 und 11:9 gegen Jan-Philipp Sunus durch.

Die noch fehlenden Punkte holten Nikolas Schade gegen Alexander Probst und Giuseppe Palermo. Letzterer schien in seinem Eingangsdoppel mit Marvin Schubert auf der Siegerstraße, um nach fünf Sätzen noch zu verlieren. In seinem ersten Einzel klebte ihm das Pech am Schläger, als er nach zwei klar gewonnenen Sätzen gegen Sunus die nächsten drei Durchgänge jeweils in der Verlängerung verlor. Doch den Frust über die unglücklichen Niederlagen steckte er gut weg, er gewann sein zweites Einzel gegen Ingo Schäfer deutlich.
Punkte Lüdersdorf: Christian Meise (2), Bastian Schade (2), Nikolas Schade (1), Giuseppe Palermo (1), N. Schade/Meise (2) und B. Schade/ Mangold (1).

TTC wird Herbstmeister in der Verbandsliga

TTC Burghasungen I – TTC Lüdersdorf I = 3:9

Mit einem deutlichen 9:3-Sieg beim bisherigen Tabellenführer Burghasungen sicherte sich der TTC Lüdersdorf in der Tischtennis-Verbandsliga der Herren die Halbzeitmeisterschaft. Doch das Team aus dem Wolfhager Land, das seinen Besten, Tobias Rettberg, ersetzen musste, leistete mehr Widerstand, als das Ergebnis vermuten lässt. Sechs Spiele gingen über die volle Distanz, fünf entschieden die Lüdersdorfer für sich, drei davon im Entscheidungssatz mit dem engst möglichen Ergebnis.

Nach den Doppeln lagen die Gäste 1:2 zurück, nur N. Schade/Meise gewannen ihr Spiel. Nun setzte Marvin Schubert mit einer starken Leistung und einem Fünfsatzsieg über Steffen Plass ein Zeichen und Nikolas Schade brachte Lüdersdorf in Führung. Da jedoch Tobias Mangold Mario Löhle nicht bezwingen konnte, stand die Partie 3:3. Danach ließen die Lüdersdorfer nichts mehr anbrennen. Christian Meise, Giuseppe Palermo und Bastian Schade sorgten für den 6:3-Vorsprung. Nikolas Schade, Marvin Schubert und Christian Meise gestalteten auch ihr zweites Einzel erfolgreich und stellten den 9:3-Gesamtsieg sicher.

Zu Beginn der Vorrunde hätte beim neuen Spitzenreiter niemand erwartet, jetzt ganz oben zu stehen. Um so größer ist die Freude, aber auch die Erwartung für das kommende Jahr. Da die unterlegenen Burghasunger, aber auch der TSV Breitenbach nur zwei Punkte hinter den Lüdersdorfern zurückliegen, kann man eine spannende Rückrunde erwarten.
Punkte Lüdersdorf: Nikolas Schade (2), Marvin Schubert (2), Christian Meise (2), Giuseppe Palermo, Bastian Schade und N. Schade/Meise.

Lüdersdorf I besiegt Albungen

Herren-Verbandsliga: TTC Lüdersdorf I – TTC Albungen I = 9:7

Ein Event, das harte Anforderungen auch an die Kondition der Zuschauer stellte, war die Verbandsliga-Begegnung zwischen dem TTC Lüdersdorf und dem TTC Albungen: viereinhalb Stunden tolle Stimmung, knisternde Spannung, begeisternde Ballwechsel, allein 27 Sätze endeten 11:9 oder gingen in die Verlängerung, also alles, was ein Tischtennisspiel bieten kann, und am Ende ein glücklicher Sieg für die Heimmannschaft, für den vor allem die überragenden Nikolas Schade und Christian Meise sorgten.


Es begann mit einem überraschenden Schachzug der Lüdersdorfer, die die beiden Youngster Marvin Schubert und Bastian Schade gegen das stärkste Doppel der Gäste stellten. Fast wäre die Taktik aufgegangen, denn die beiden führten nach Sätzen 2:0 und im dritten Durchgang 9:3. Aber Hohmann/S. Börner holten Punkt auf Punkt, gewannen diesen Satz und auch die beiden folgenden. Da gleichzeitig auch Meise/N. Schade den Albungern P. Börner/Szydlowski unterlagen, führte der Außenseiter überraschend 0:2.

Zwar sorgten Mangold/Palermo und Nikolas Schade, der Stefan Börner über die volle Distanz niederrang, für den Ausgleich, doch durch die Niederlage von Marvin Schubert gegen Kristof Szydlowski lag Albungen wieder vorn. Nun lieferten sich Christian Meise und Karl Simon eines der besten Spiele des Tages, sie bekämpften sich fünf Sätze lang erbittert. Lange sah es so aus, als würde Simon sich durchsetzen, doch in der hochklassigen Schlussphase hatte Meise das bessere Ende für sich.

Genau umgekehrt war der Verlauf bei Tobias Mangold gegen Nico Beck, meistens lag der Lüdersdorfer vorn, aber an Ende triumphierte der Albunger. Giuseppe Palermo fand kein Rezept gegen Patrick Börner, doch Nils Rüger ließ Dirk Hohmann keine Chance, so stand die Partie 4:5.

Die zweite Halbzeit begann mit einem glatten Sieg von Nikolas Schade über Szydlowski, dagegen konnte sich Marvin Schubert trotz guter Leistung auch gegen Stefan Börner nicht durchsetzen und unterlag im Entscheidungssatz.

Nachdem Meise im mittleren Paarkreuz erneut ein tolles Spiel gezeigt und den Mannschaftskampf zum 6:6 ausglichen hatte, folgte der Umschwung. Tobias Mangold lag gegen Karl Simon schon 0:2 zurück. Aber er steigerte sich und schaffte es, mit einer starken kämpferischen Leistung die Gastgeber erstmals in Führung zu bringen.

Nun fand auch Nils Rüger zu den Abwehrkünsten Patrick Börners keine Einstellung und verzweifelte an den Noppenschlägen des Albungers. Da war es an Palermo, gegen Hohmann die Chancen der Lüdersdorfer auf den Gesamtsieg zu wahren. Auch dieses Spiel ging über die volle Distanz, am Ende war Palermo der glücklichere.

Beim Stand von 8:7 holten schließlich Meise/N. Schade unter dem Jubel der einheimischen Fans den siegbringenden neunten Zähler.


Punkte Lüdersdorf: Nikolas Schade (2), Christian Meise (2), Tobias Mangold, Nils Rüger, Giuseppe Palermo, Meise/N. Schade und Mangold/Palermo.

Lüdersdorf I nur noch auf Platz drei

Herren-Verbandsliga: TSV Breitenbach I – TTC Lüdersdorf I = 9:6

Im Kampf um die Tabellenführung unterlag der TTC Lüdersdorf in der Tischtennisverbandsliga beim TSV Breitenbach 9:6 und musste den ersten Platz an den Gegner abgeben, bleibt aber punktgleich mit dem TTC Burghasungen in Lauerstellung und liegt nach Minuspunkten immer noch vorn.

In den Doppeln siegten eingangs Schade/Meise für Lüdersdorf und Bauer/Mies für   Breitenbach. Dann verloren Mangold/Palermo recht unglücklich gegen Bublitz/Kalem in fünf Sätzen. Den Vorsprung baute Michael Krause für den Heimverein auf 3:1 aus. Anschließend hatten die Gäste einen Lauf, sie gewannen durch Nikolas Schade, Tobias Mangold, Christian Meise und Giuseppe Palermo die nächsten vier Einzel und lagen 3:5 in Führung. Aber die erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung angetretenen Gastgeber gaben sich nicht geschlagen, Lüdersdorf dagegen konnte nicht an die starken Leistungen des ersten Durchgangs anknüpfen.

Nikolas Schade unterlag nach hartem Kampf Michael Krause in der Verlängerung des Entscheidungssatzes. Auch Marvin Schubert und Christian Meise mussten ihre Spiele abgeben. Tobias Mangold verkürzte noch einmal gegen Dennis Dietrich auf 7:6. Nils Rüger hätte den Ausgleich erzielen können, aber im fünften Satz gingen ihm die Kräfte aus. Schließlich gab Giuseppe Palermo Palermo seine Begegnung gegen Ufuk Kalem zum 9:6 für Breitenbach ab.

Lüdersdorf an der Tabellenspitze

Herren-Verbandsliga:

TSV Ihringshausen I – TTC Lüdersdorf I = 4:9

In der Tischtennis-Verbandsliga der Herren trat der TSV Ihringshausen erstmals in dieser  Saison in Bestbesetzung an. Dennoch landete der TTC Lüdersdorf einen souveränen 4:9-Sieg. Nach den Doppeln führten die Gäste durch Schade/Meise und Mangold/Palermo 1:2.   

Jonas Wollenhaupt glich für Ihringshausen aus. Dann zogen die Lüdersdorfer zum 3:6 Halbzeitstand davon, Nikolas Schade, Tobias Mangold, Christian Meise und Nils Rüger gerieten bei ihren Einzelsiegen nicht in Gefahr. Im zweiten Durchgang setzten sich Schade, Meise und Mangold erneut überlegen durch. Das mittlere Paarkreuz mit Meise und Mangold zeigte eine starke Leistung. Aufhorchen ließ Nikolas Schade, der die Ihringshäuser Nummer eins, Jonas Wollenhaupt, mit 3:11, 9:11 und 1:11 deklassierte.

Da zugleich der TSV Marbach Spitzenreiter Burghasungen besiegte, konnten die Lüdersdorfer als Tabellenführer zum Derby nach Weiterode fahren.

TTV Weiterode I – TTC Lüdersdorf I = 6:9

Der TTV Weiterode hat auch sein viertes Spiel in der Verbandsliga verloren und findet sich zurzeit auf dem letzten Tabellenplatz wieder. Der TTC Lüdersdorf hingegen grüßt unterdessen ungeschlagen von der Tabellenspitze.
Rund sechzig Zuschauer fanden sich am Sonntagnachmittag in der Schulturnhalle in Weiterode ein, um das siebte Aufeinandertreffen der beiden Bebraer Stadtrivalen zu sehen und um ihre Mannschaften lautstark anzufeuern.
Die Eingangsdoppel verliefen erwartungsgemäß. Oeste/S. Wetterau siegten gegen M. Schubert/B. Schade knapp 3:2 während N. Schubert/B. Wetterau gegen N. Schade/Meise bzw. Schäfer/Zobel gegen Mangold/Palermo jeweils mit 3:1 den Kürzeren zogen.Nachdem Mario Oeste gegen Marvin Schubert für den TTV zum zwischenzeitlichen 2:2 ausglich, folgte eine Siegesserie für die Lüdersdorfer. Nikolas Schade gewann gegen Niklas Schubert genau so klar wie Mangold gegen Simon Wetterau. Das spannendste Spiel an diesem Nachmittag boten TTV-Urgestein Bernhard Wetterau und der Ex-Weiteröder Christian Meise. Die beiden Akteure schenkten sich nichts, puschten sich immer wieder lautstark und kämpften um jeden Ball. Letztendlich hatte Meise im Entscheidungssatz das Glück auf seiner Seite und triumphierte mit 11:8. Nachdem auch Alexander Schäfer gegen den Lüdersdorfer Ersatzspieler Bastian Schade und Marco Zobel gegen Giuseppe Palermo verloren, lag Weiterode 2:7 hinten. Alles sah nach einem klaren Sieg für die Gäste aus.

Doch so schnell gab sich der TTV nicht auf. Im Duell der ungeschlagenen Spitzenspieler wies Mario Oeste seinen Konkurrenten Nikolas Schade mit 3:1 in die Schranken. Damit schraubte er seine Einzelbilanz auf 8:0 hoch. Nachdem Niklas Schubert gegen Marvin Schubert gewonnen hatte, schöpfte der Weiterode nochmal Hoffnung. Diese wurde aber durch den an diesem Tag ungeschlagenen Meise mit einem Sieg über Simon Wetterau schnell zerschlagen. Vater Bernhard zeigte gegen den starken Mangold sein ganzes Können und siegte mit 3:2. Als sich auch noch Schäfer im Entscheidungssatz gegen Palermo durchsetzte, stand es 6:8 aus Sicht des Gastgebers. Doch Youngster Bastian Schade siegte im Anschluss gegen Marco Zobel und besiegelte damit die 6:9 Niederlage des TTV und die Tabellenführung des TTC.

 

Lüdersdorf stürzt Tabellenführer

Herren-Verbandsliga: TTC Lüdersdorf I – TSV Marbach I = 9:4

Nils Rüger im ersten Einsatz nach seiner Knieoperation.

Ein überragender Nikolas Schade und eine bärenstarke Mannschaftsleistung bescherten dem TTC Lüdersdorf in der Tischtennis-Verbandsliga einen 9:4-Sieg über den bisherigen Tabellenführer TSV Marbach. Die Gastgeber setzten sich dadurch selbst an die Spitze des Klassements. Das Spiel begann mit einer Überraschung, denn die Lüdersdorfer boten Nils Rüger auf, der sich im ersten Einsatz nach seiner Knieoperation gleich gut einführte und im Einzel den wichtigen Punkt zum 5:4-Halbzeitstand holte. Eingangs ging Lüdersdorf im Doppel 2:1 in Führung, das war gegen diesen Gegner in der Vergangenheit selten gelungen.

Schade/Meise gewannen überlegen in drei Sätzen Rüger/Schubert wehrten sich tapfer gegen das Marbacher Spitzenpaar Probst/Schoon, mussten aber dem Gegner den Sieg überlassen. Mangold/Palermo lagen nach Sätzen schon 0:2 zurück, steigerten sich aber erheblich und wiesen in den folgenden Durchgängen ihre Gegner in die Schranken.

Im vorderen Paarkreuz fegte Nikolas Schade unter stürmischem Beifall der zahlreichen Zuschauer Torsten Schoon förmlich vom Tisch. Dass Marwin Schubert trotz guter Leistung gegen Alexander Probst unterlag, tat der positiven Stimmung keinen Abbruch, doch die Ergebnisse in der Mitte waren ernüchternd, sowohl Christian Meise als auch Tobias Mangold hatten gegen Jan Dudda und Adrian- Elias Siemon keine Siegchance. Beim Stand von 3:4 schien das Spiel zu kippen, denn Giuseppe Palermo und Nils Rüger lagen nach drei Durchgängen 1:2 hinten. Doch sie rissen ihre fast schon verlorenen Spiele noch aus dem Feuer.
Nun folgte der Höhepunkt des Nachmittags. Die Spitzenkräfte beider Mannschaften Nikolas Schade und Alexander Propst lieferten sich ein spannendes Duell mit begeisternden Ballstafetten. Schade schien im vierten Satz das bessere Ende für sich zu haben, doch er brachten einen 7:1-Vorsprung nicht über die Ziellinie. In der Abschlussrunde wechselte ständig die Führung. Die Zuschauer verwandelten die Lüdertalhalle in einen Hexenkessel. 6:8 führte der Marbacher, doch Schade setzte sich am Ende 13:11 durch.
6:4 stand nun der Mannschaftskampf. Marvin Schubert, beflügelt von der Leistung seines Mannschaftskameraden, rang die Marbacher Nummer zwei Torsten Schoon nieder. Christian Meise schaffte es nach anfänglichen Schwierigkeiten, Adrian-Elias Siemon niederzuhalten, und als Tobias Mangold den in der ersten Halbzeit sehr starken Jan Dudda regelrecht zerlegte, war der Sieg gegen den Favoriten perfekt.

Unentschieden in Stadtallendorf

Herren-Verbandsliga: TTV Stadtallendorf II – TTC Lüdersdorf I = 8:8

 

 

Mit einem 8:8-Unentschieden kehrten die Tischtennis-Verbandsligaherren des TTC  Lüdersdorf aus dem Marburger Land zurück. Das Remis sei für Gastgeber Stadtallendorf schmeichelhaft, sagte Patrick Weix, der Nils Rüger ersetzte. Sein Team habe einige Chancen gehabt, das Spiel zu gewinnen. Besonders im hinteren Paarkreuz erwischte der zuletzt so starke Giuseppe Palermo einen rabenschwarzen Tag. Während Weix die Stadtallendorfer Ersatzspieler Gianluca Eller und Jonas Riedesel im Griff hatte, musste Palermo zwei Niederlagen quittieren.

Christian Meise, der in der ersten Halbzeit Daniel Ott glatt abgefertigt hatte, schlitterte gegen Thomas Möhl haarscharf am Siegpunkt vorbei. Schade/Meise, die ihr Eingangsdoppel problemlos gewonnen hatten, holten, als der Mannschaftskampf 8:7 für Lüdersdorf stand, im Schlussdoppel gegen die starken Pindura/Fuchs einen 0:2-Rückstand auf, vergaben im Schlussdurchgang einen Matchball und mussten sich schließlich noch 11:13 geschlagen geben. Eine überzeugende Leistung lieferte erneut Nikolas Schade im vorderen Paarkreuz ab. Zweimal musste er im Spitzenpaarkreuz über fünf Sätze gehen. Gegen Michael Fuchs lag er schon 0:2 zurück, egalisierte den Vorsprung des Stadtallendorfers und gewann den fünften deutlich. Mit Filipp Pindura lieferte er sich einen begeisternden Schlagabtausch. Ständig wechselte die Führung, keiner der Kontrahenten konnte sich entscheidend absetzen, abschließend triumphierte Schade im Entscheidungsdurchgang mit 12:10.Tobias Mangold freute sich über den Erfolg im Eingangsdoppel an der Seite von Giuseppe Palermo. In den Einzeln bezwang er Daniel Ott, unterlag aber Thomas Möhl.

Durch das Unentschieden rücken die Lüdersdorfer in die Spitzengruppe der Verbandsliga auf. Dort werden sie aber nicht bleiben können, denn der Terminplaner hat erstmal eine vierwöchige Pause vorgesehen, während die Mitbewerber weiter Punkte sammeln können.


Punkte Lüdersdorf: Nikolas Schade (2), Patrick Weix (2), Christian Meise (1), Tobias Mangold (1), Schade/Meise und Mangold/Palermo.

Glücklicher Sieg über SVH Kassel

Herren-Verbandsliga: TTC Lüdersdorf I – SVH Kassel III = 9:7


„Das war ein verdienter, aber auch glücklicher Sieg“, resümierte die Lüdersdorfer Nummer eins, Nikolas Schade, nachdem das Spiel in der Tischtennis-Verbandsliga gegen den SVH Kassel nach über vier Stunden mit einem 9:7-Erfolg beendet war, denn die Gäste erwiesen sich als der erwartet unangenehme Gegner, der nach den Eingangsdoppeln 1:2 führte.

Der Gastgeber hatte neue Doppelformationen zu finden, weil Nils Rüger bis auf weiteres nicht einsatzfähig ist und Neuzugang Christian Meise zu integrieren war. Letzterer feierte an der Seite von Nikolas Schade einen tollen Einstand. Beide harmonierten gut und besiegten eingangs Alexander/ Jeschik. Im Schlussdoppel, als es um Unentschieden oder Sieg Lüdersdorf ging, zeigten sie gute Nerven und enorme Kampfkraft.   

Das Kasseler Spitzenpaar Sorger/Köllner führte schon 2:0 und hatte im dritten Durchgang zwei Matchbälle. Aber die Lüdersdorfer holten vier Punkte nacheinander und retteten sich mit 12:10 in den vierten Satz. Überlegen gewannen sie diesen (11:7) und unter dem Jubel der zahlreichen Zuschauer auch den fünften (11:8).

Christian Meise war auch in seinem ersten Einzel erfolgreich, er bezwang den Chinesen Xinyi Chen. Seine zweite Begegnung gegen Martin Alexander musste er allerdings abgeben. Nikolas Schade zeigte im vorderen Paarkreuz seine Klasse und besiegte Björn Sorger und Tyler Köllner überlegen.

Maßgeblichen Anteil am Lüdersdorfer Erfolg hatten auch Tobias Mangold und Giuseppe Palermo, die zwar ihr Doppel verloren, sich aber im Einzel je zweimal in die Siegerliste eintrugen. Mangold musste sich erheblich strecken, um gegen Chen und Alexander nach fünf Sätzen den Tisch als Sieger zu verlassen, während Palermo Jörg Leschick und Patrick Ruhland souverän im Griff hatte.

Punkte TTC Lüdersdorf: Nikolas Schade (2), Christian Meise (1), Tobias Mangold (2) Giuseppe Palermo (2) und Schade/Meise (2)

Weitere Ergebnisse:
Herren-Bezirksliga: TTC Lüdersdorf II – TTC Dreienberg Friedewald I = 9:2
Damen-Bezirksliga: TTC Lüdersdorf II – TTC Lüdersdorf I = 3:7
Herren-Erste Kreisklasse: SV Kathus I – TTC Lüdersdorf IV = 9: 5

News

Auch in der Bezirksliga stand ein Spitzenspiel an. Sowohl Lüdersdorf II als auch Weißenhasel waren bis dato noch ohne Punktverlust. Aber die Lüdersdorfer legten los wie die Feuerwehr und führten nach drei überlegen gestalteten Doppeln 3:0. Als im vorderen Paarkreuz Giuseppe Palermo gegen Frank Zuber und Patrick Weix gegen Hans-Georg Landgrebe gewannen und Bastian Schade und Luca Pfaff sich gegen Niclas Reimuth und Jürgen Köhler durchsetzten, schien das Spiel gelaufen, denn bisher hatte nur Jan-Christoph Schade dagegenhalten können. Doch beim Stand von 7:1 schlugen die Gäste zurück, Mario Rossa, Hans-Georg Landgrebe und Frank Zuber verkürzten auf 7:4. Aber damit hatten die Weißenhaseler ihr Pulver verschossen, Marius Schade und sein Bruder Bastian stellten das Ergebnis auf 8:4 und anschließend auf 9:4.

 

Eine Überraschung gelang der II. Damenmannschaft des TTC Lüdersdorf in der Bezirksliga. Sie holte durch den 3:8-Sieg beim MTV Unterrieden zwei wichtige Punkte gegen den Abstieg. Überragend setzte sich Katja Bomm in Szene. Sie gewann mit Marlene Stranky ihr Doppel und rang auch in ihren drei Einzeln ihre Gegnerinnen nieder. Außerdem trugen sich Kerstin Brehm (2), Paula Diehm und Marlene Stranky in die Siegerliste ein.

Bilder aus dem Training