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Aktuelles vom TTC

TTC wird Herbstmeister in der Verbandsliga

TTC Burghasungen I – TTC Lüdersdorf I = 3:9

Mit einem deutlichen 9:3-Sieg beim bisherigen Tabellenführer Burghasungen sicherte sich der TTC Lüdersdorf in der Tischtennis-Verbandsliga der Herren die Halbzeitmeisterschaft. Doch das Team aus dem Wolfhager Land, das seinen Besten, Tobias Rettberg, ersetzen musste, leistete mehr Widerstand, als das Ergebnis vermuten lässt. Sechs Spiele gingen über die volle Distanz, fünf entschieden die Lüdersdorfer für sich, drei davon im Entscheidungssatz mit dem engst möglichen Ergebnis.

Nach den Doppeln lagen die Gäste 1:2 zurück, nur N. Schade/Meise gewannen ihr Spiel. Nun setzte Marvin Schubert mit einer starken Leistung und einem Fünfsatzsieg über Steffen Plass ein Zeichen und Nikolas Schade brachte Lüdersdorf in Führung. Da jedoch Tobias Mangold Mario Löhle nicht bezwingen konnte, stand die Partie 3:3. Danach ließen die Lüdersdorfer nichts mehr anbrennen. Christian Meise, Giuseppe Palermo und Bastian Schade sorgten für den 6:3-Vorsprung. Nikolas Schade, Marvin Schubert und Christian Meise gestalteten auch ihr zweites Einzel erfolgreich und stellten den 9:3-Gesamtsieg sicher.

Zu Beginn der Vorrunde hätte beim neuen Spitzenreiter niemand erwartet, jetzt ganz oben zu stehen. Um so größer ist die Freude, aber auch die Erwartung für das kommende Jahr. Da die unterlegenen Burghasunger, aber auch der TSV Breitenbach nur zwei Punkte hinter den Lüdersdorfern zurückliegen, kann man eine spannende Rückrunde erwarten.
Punkte Lüdersdorf: Nikolas Schade (2), Marvin Schubert (2), Christian Meise (2), Giuseppe Palermo, Bastian Schade und N. Schade/Meise.

Lüdersdorf I besiegt Albungen

Herren-Verbandsliga: TTC Lüdersdorf I – TTC Albungen I = 9:7

Ein Event, das harte Anforderungen auch an die Kondition der Zuschauer stellte, war die Verbandsliga-Begegnung zwischen dem TTC Lüdersdorf und dem TTC Albungen: viereinhalb Stunden tolle Stimmung, knisternde Spannung, begeisternde Ballwechsel, allein 27 Sätze endeten 11:9 oder gingen in die Verlängerung, also alles, was ein Tischtennisspiel bieten kann, und am Ende ein glücklicher Sieg für die Heimmannschaft, für den vor allem die überragenden Nikolas Schade und Christian Meise sorgten.


Es begann mit einem überraschenden Schachzug der Lüdersdorfer, die die beiden Youngster Marvin Schubert und Bastian Schade gegen das stärkste Doppel der Gäste stellten. Fast wäre die Taktik aufgegangen, denn die beiden führten nach Sätzen 2:0 und im dritten Durchgang 9:3. Aber Hohmann/S. Börner holten Punkt auf Punkt, gewannen diesen Satz und auch die beiden folgenden. Da gleichzeitig auch Meise/N. Schade den Albungern P. Börner/Szydlowski unterlagen, führte der Außenseiter überraschend 0:2.

Zwar sorgten Mangold/Palermo und Nikolas Schade, der Stefan Börner über die volle Distanz niederrang, für den Ausgleich, doch durch die Niederlage von Marvin Schubert gegen Kristof Szydlowski lag Albungen wieder vorn. Nun lieferten sich Christian Meise und Karl Simon eines der besten Spiele des Tages, sie bekämpften sich fünf Sätze lang erbittert. Lange sah es so aus, als würde Simon sich durchsetzen, doch in der hochklassigen Schlussphase hatte Meise das bessere Ende für sich.

Genau umgekehrt war der Verlauf bei Tobias Mangold gegen Nico Beck, meistens lag der Lüdersdorfer vorn, aber an Ende triumphierte der Albunger. Giuseppe Palermo fand kein Rezept gegen Patrick Börner, doch Nils Rüger ließ Dirk Hohmann keine Chance, so stand die Partie 4:5.

Die zweite Halbzeit begann mit einem glatten Sieg von Nikolas Schade über Szydlowski, dagegen konnte sich Marvin Schubert trotz guter Leistung auch gegen Stefan Börner nicht durchsetzen und unterlag im Entscheidungssatz.

Nachdem Meise im mittleren Paarkreuz erneut ein tolles Spiel gezeigt und den Mannschaftskampf zum 6:6 ausglichen hatte, folgte der Umschwung. Tobias Mangold lag gegen Karl Simon schon 0:2 zurück. Aber er steigerte sich und schaffte es, mit einer starken kämpferischen Leistung die Gastgeber erstmals in Führung zu bringen.

Nun fand auch Nils Rüger zu den Abwehrkünsten Patrick Börners keine Einstellung und verzweifelte an den Noppenschlägen des Albungers. Da war es an Palermo, gegen Hohmann die Chancen der Lüdersdorfer auf den Gesamtsieg zu wahren. Auch dieses Spiel ging über die volle Distanz, am Ende war Palermo der glücklichere.

Beim Stand von 8:7 holten schließlich Meise/N. Schade unter dem Jubel der einheimischen Fans den siegbringenden neunten Zähler.


Punkte Lüdersdorf: Nikolas Schade (2), Christian Meise (2), Tobias Mangold, Nils Rüger, Giuseppe Palermo, Meise/N. Schade und Mangold/Palermo.

Lüdersdorf I nur noch auf Platz drei

Herren-Verbandsliga: TSV Breitenbach I – TTC Lüdersdorf I = 9:6

Im Kampf um die Tabellenführung unterlag der TTC Lüdersdorf in der Tischtennisverbandsliga beim TSV Breitenbach 9:6 und musste den ersten Platz an den Gegner abgeben, bleibt aber punktgleich mit dem TTC Burghasungen in Lauerstellung und liegt nach Minuspunkten immer noch vorn.

In den Doppeln siegten eingangs Schade/Meise für Lüdersdorf und Bauer/Mies für   Breitenbach. Dann verloren Mangold/Palermo recht unglücklich gegen Bublitz/Kalem in fünf Sätzen. Den Vorsprung baute Michael Krause für den Heimverein auf 3:1 aus. Anschließend hatten die Gäste einen Lauf, sie gewannen durch Nikolas Schade, Tobias Mangold, Christian Meise und Giuseppe Palermo die nächsten vier Einzel und lagen 3:5 in Führung. Aber die erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung angetretenen Gastgeber gaben sich nicht geschlagen, Lüdersdorf dagegen konnte nicht an die starken Leistungen des ersten Durchgangs anknüpfen.

Nikolas Schade unterlag nach hartem Kampf Michael Krause in der Verlängerung des Entscheidungssatzes. Auch Marvin Schubert und Christian Meise mussten ihre Spiele abgeben. Tobias Mangold verkürzte noch einmal gegen Dennis Dietrich auf 7:6. Nils Rüger hätte den Ausgleich erzielen können, aber im fünften Satz gingen ihm die Kräfte aus. Schließlich gab Giuseppe Palermo Palermo seine Begegnung gegen Ufuk Kalem zum 9:6 für Breitenbach ab.

Lüdersdorf an der Tabellenspitze

Herren-Verbandsliga:

TSV Ihringshausen I – TTC Lüdersdorf I = 4:9

In der Tischtennis-Verbandsliga der Herren trat der TSV Ihringshausen erstmals in dieser  Saison in Bestbesetzung an. Dennoch landete der TTC Lüdersdorf einen souveränen 4:9-Sieg. Nach den Doppeln führten die Gäste durch Schade/Meise und Mangold/Palermo 1:2.   

Jonas Wollenhaupt glich für Ihringshausen aus. Dann zogen die Lüdersdorfer zum 3:6 Halbzeitstand davon, Nikolas Schade, Tobias Mangold, Christian Meise und Nils Rüger gerieten bei ihren Einzelsiegen nicht in Gefahr. Im zweiten Durchgang setzten sich Schade, Meise und Mangold erneut überlegen durch. Das mittlere Paarkreuz mit Meise und Mangold zeigte eine starke Leistung. Aufhorchen ließ Nikolas Schade, der die Ihringshäuser Nummer eins, Jonas Wollenhaupt, mit 3:11, 9:11 und 1:11 deklassierte.

Da zugleich der TSV Marbach Spitzenreiter Burghasungen besiegte, konnten die Lüdersdorfer als Tabellenführer zum Derby nach Weiterode fahren.

TTV Weiterode I – TTC Lüdersdorf I = 6:9

Der TTV Weiterode hat auch sein viertes Spiel in der Verbandsliga verloren und findet sich zurzeit auf dem letzten Tabellenplatz wieder. Der TTC Lüdersdorf hingegen grüßt unterdessen ungeschlagen von der Tabellenspitze.
Rund sechzig Zuschauer fanden sich am Sonntagnachmittag in der Schulturnhalle in Weiterode ein, um das siebte Aufeinandertreffen der beiden Bebraer Stadtrivalen zu sehen und um ihre Mannschaften lautstark anzufeuern.
Die Eingangsdoppel verliefen erwartungsgemäß. Oeste/S. Wetterau siegten gegen M. Schubert/B. Schade knapp 3:2 während N. Schubert/B. Wetterau gegen N. Schade/Meise bzw. Schäfer/Zobel gegen Mangold/Palermo jeweils mit 3:1 den Kürzeren zogen.Nachdem Mario Oeste gegen Marvin Schubert für den TTV zum zwischenzeitlichen 2:2 ausglich, folgte eine Siegesserie für die Lüdersdorfer. Nikolas Schade gewann gegen Niklas Schubert genau so klar wie Mangold gegen Simon Wetterau. Das spannendste Spiel an diesem Nachmittag boten TTV-Urgestein Bernhard Wetterau und der Ex-Weiteröder Christian Meise. Die beiden Akteure schenkten sich nichts, puschten sich immer wieder lautstark und kämpften um jeden Ball. Letztendlich hatte Meise im Entscheidungssatz das Glück auf seiner Seite und triumphierte mit 11:8. Nachdem auch Alexander Schäfer gegen den Lüdersdorfer Ersatzspieler Bastian Schade und Marco Zobel gegen Giuseppe Palermo verloren, lag Weiterode 2:7 hinten. Alles sah nach einem klaren Sieg für die Gäste aus.

Doch so schnell gab sich der TTV nicht auf. Im Duell der ungeschlagenen Spitzenspieler wies Mario Oeste seinen Konkurrenten Nikolas Schade mit 3:1 in die Schranken. Damit schraubte er seine Einzelbilanz auf 8:0 hoch. Nachdem Niklas Schubert gegen Marvin Schubert gewonnen hatte, schöpfte der Weiterode nochmal Hoffnung. Diese wurde aber durch den an diesem Tag ungeschlagenen Meise mit einem Sieg über Simon Wetterau schnell zerschlagen. Vater Bernhard zeigte gegen den starken Mangold sein ganzes Können und siegte mit 3:2. Als sich auch noch Schäfer im Entscheidungssatz gegen Palermo durchsetzte, stand es 6:8 aus Sicht des Gastgebers. Doch Youngster Bastian Schade siegte im Anschluss gegen Marco Zobel und besiegelte damit die 6:9 Niederlage des TTV und die Tabellenführung des TTC.

 

Lüdersdorf stürzt Tabellenführer

Herren-Verbandsliga: TTC Lüdersdorf I – TSV Marbach I = 9:4

Nils Rüger im ersten Einsatz nach seiner Knieoperation.

Ein überragender Nikolas Schade und eine bärenstarke Mannschaftsleistung bescherten dem TTC Lüdersdorf in der Tischtennis-Verbandsliga einen 9:4-Sieg über den bisherigen Tabellenführer TSV Marbach. Die Gastgeber setzten sich dadurch selbst an die Spitze des Klassements. Das Spiel begann mit einer Überraschung, denn die Lüdersdorfer boten Nils Rüger auf, der sich im ersten Einsatz nach seiner Knieoperation gleich gut einführte und im Einzel den wichtigen Punkt zum 5:4-Halbzeitstand holte. Eingangs ging Lüdersdorf im Doppel 2:1 in Führung, das war gegen diesen Gegner in der Vergangenheit selten gelungen.

Schade/Meise gewannen überlegen in drei Sätzen Rüger/Schubert wehrten sich tapfer gegen das Marbacher Spitzenpaar Probst/Schoon, mussten aber dem Gegner den Sieg überlassen. Mangold/Palermo lagen nach Sätzen schon 0:2 zurück, steigerten sich aber erheblich und wiesen in den folgenden Durchgängen ihre Gegner in die Schranken.

Im vorderen Paarkreuz fegte Nikolas Schade unter stürmischem Beifall der zahlreichen Zuschauer Torsten Schoon förmlich vom Tisch. Dass Marwin Schubert trotz guter Leistung gegen Alexander Probst unterlag, tat der positiven Stimmung keinen Abbruch, doch die Ergebnisse in der Mitte waren ernüchternd, sowohl Christian Meise als auch Tobias Mangold hatten gegen Jan Dudda und Adrian- Elias Siemon keine Siegchance. Beim Stand von 3:4 schien das Spiel zu kippen, denn Giuseppe Palermo und Nils Rüger lagen nach drei Durchgängen 1:2 hinten. Doch sie rissen ihre fast schon verlorenen Spiele noch aus dem Feuer.
Nun folgte der Höhepunkt des Nachmittags. Die Spitzenkräfte beider Mannschaften Nikolas Schade und Alexander Propst lieferten sich ein spannendes Duell mit begeisternden Ballstafetten. Schade schien im vierten Satz das bessere Ende für sich zu haben, doch er brachten einen 7:1-Vorsprung nicht über die Ziellinie. In der Abschlussrunde wechselte ständig die Führung. Die Zuschauer verwandelten die Lüdertalhalle in einen Hexenkessel. 6:8 führte der Marbacher, doch Schade setzte sich am Ende 13:11 durch.
6:4 stand nun der Mannschaftskampf. Marvin Schubert, beflügelt von der Leistung seines Mannschaftskameraden, rang die Marbacher Nummer zwei Torsten Schoon nieder. Christian Meise schaffte es nach anfänglichen Schwierigkeiten, Adrian-Elias Siemon niederzuhalten, und als Tobias Mangold den in der ersten Halbzeit sehr starken Jan Dudda regelrecht zerlegte, war der Sieg gegen den Favoriten perfekt.

Unentschieden in Stadtallendorf

Herren-Verbandsliga: TTV Stadtallendorf II – TTC Lüdersdorf I = 8:8

 

 

Mit einem 8:8-Unentschieden kehrten die Tischtennis-Verbandsligaherren des TTC  Lüdersdorf aus dem Marburger Land zurück. Das Remis sei für Gastgeber Stadtallendorf schmeichelhaft, sagte Patrick Weix, der Nils Rüger ersetzte. Sein Team habe einige Chancen gehabt, das Spiel zu gewinnen. Besonders im hinteren Paarkreuz erwischte der zuletzt so starke Giuseppe Palermo einen rabenschwarzen Tag. Während Weix die Stadtallendorfer Ersatzspieler Gianluca Eller und Jonas Riedesel im Griff hatte, musste Palermo zwei Niederlagen quittieren.

Christian Meise, der in der ersten Halbzeit Daniel Ott glatt abgefertigt hatte, schlitterte gegen Thomas Möhl haarscharf am Siegpunkt vorbei. Schade/Meise, die ihr Eingangsdoppel problemlos gewonnen hatten, holten, als der Mannschaftskampf 8:7 für Lüdersdorf stand, im Schlussdoppel gegen die starken Pindura/Fuchs einen 0:2-Rückstand auf, vergaben im Schlussdurchgang einen Matchball und mussten sich schließlich noch 11:13 geschlagen geben. Eine überzeugende Leistung lieferte erneut Nikolas Schade im vorderen Paarkreuz ab. Zweimal musste er im Spitzenpaarkreuz über fünf Sätze gehen. Gegen Michael Fuchs lag er schon 0:2 zurück, egalisierte den Vorsprung des Stadtallendorfers und gewann den fünften deutlich. Mit Filipp Pindura lieferte er sich einen begeisternden Schlagabtausch. Ständig wechselte die Führung, keiner der Kontrahenten konnte sich entscheidend absetzen, abschließend triumphierte Schade im Entscheidungsdurchgang mit 12:10.Tobias Mangold freute sich über den Erfolg im Eingangsdoppel an der Seite von Giuseppe Palermo. In den Einzeln bezwang er Daniel Ott, unterlag aber Thomas Möhl.

Durch das Unentschieden rücken die Lüdersdorfer in die Spitzengruppe der Verbandsliga auf. Dort werden sie aber nicht bleiben können, denn der Terminplaner hat erstmal eine vierwöchige Pause vorgesehen, während die Mitbewerber weiter Punkte sammeln können.


Punkte Lüdersdorf: Nikolas Schade (2), Patrick Weix (2), Christian Meise (1), Tobias Mangold (1), Schade/Meise und Mangold/Palermo.

Glücklicher Sieg über SVH Kassel

Herren-Verbandsliga: TTC Lüdersdorf I – SVH Kassel III = 9:7


„Das war ein verdienter, aber auch glücklicher Sieg“, resümierte die Lüdersdorfer Nummer eins, Nikolas Schade, nachdem das Spiel in der Tischtennis-Verbandsliga gegen den SVH Kassel nach über vier Stunden mit einem 9:7-Erfolg beendet war, denn die Gäste erwiesen sich als der erwartet unangenehme Gegner, der nach den Eingangsdoppeln 1:2 führte.

Der Gastgeber hatte neue Doppelformationen zu finden, weil Nils Rüger bis auf weiteres nicht einsatzfähig ist und Neuzugang Christian Meise zu integrieren war. Letzterer feierte an der Seite von Nikolas Schade einen tollen Einstand. Beide harmonierten gut und besiegten eingangs Alexander/ Jeschik. Im Schlussdoppel, als es um Unentschieden oder Sieg Lüdersdorf ging, zeigten sie gute Nerven und enorme Kampfkraft.   

Das Kasseler Spitzenpaar Sorger/Köllner führte schon 2:0 und hatte im dritten Durchgang zwei Matchbälle. Aber die Lüdersdorfer holten vier Punkte nacheinander und retteten sich mit 12:10 in den vierten Satz. Überlegen gewannen sie diesen (11:7) und unter dem Jubel der zahlreichen Zuschauer auch den fünften (11:8).

Christian Meise war auch in seinem ersten Einzel erfolgreich, er bezwang den Chinesen Xinyi Chen. Seine zweite Begegnung gegen Martin Alexander musste er allerdings abgeben. Nikolas Schade zeigte im vorderen Paarkreuz seine Klasse und besiegte Björn Sorger und Tyler Köllner überlegen.

Maßgeblichen Anteil am Lüdersdorfer Erfolg hatten auch Tobias Mangold und Giuseppe Palermo, die zwar ihr Doppel verloren, sich aber im Einzel je zweimal in die Siegerliste eintrugen. Mangold musste sich erheblich strecken, um gegen Chen und Alexander nach fünf Sätzen den Tisch als Sieger zu verlassen, während Palermo Jörg Leschick und Patrick Ruhland souverän im Griff hatte.

Punkte TTC Lüdersdorf: Nikolas Schade (2), Christian Meise (1), Tobias Mangold (2) Giuseppe Palermo (2) und Schade/Meise (2)

Weitere Ergebnisse:
Herren-Bezirksliga: TTC Lüdersdorf II – TTC Dreienberg Friedewald I = 9:2
Damen-Bezirksliga: TTC Lüdersdorf II – TTC Lüdersdorf I = 3:7
Herren-Erste Kreisklasse: SV Kathus I – TTC Lüdersdorf IV = 9: 5

News

Auch in der Bezirksliga stand ein Spitzenspiel an. Sowohl Lüdersdorf II als auch Weißenhasel waren bis dato noch ohne Punktverlust. Aber die Lüdersdorfer legten los wie die Feuerwehr und führten nach drei überlegen gestalteten Doppeln 3:0. Als im vorderen Paarkreuz Giuseppe Palermo gegen Frank Zuber und Patrick Weix gegen Hans-Georg Landgrebe gewannen und Bastian Schade und Luca Pfaff sich gegen Niclas Reimuth und Jürgen Köhler durchsetzten, schien das Spiel gelaufen, denn bisher hatte nur Jan-Christoph Schade dagegenhalten können. Doch beim Stand von 7:1 schlugen die Gäste zurück, Mario Rossa, Hans-Georg Landgrebe und Frank Zuber verkürzten auf 7:4. Aber damit hatten die Weißenhaseler ihr Pulver verschossen, Marius Schade und sein Bruder Bastian stellten das Ergebnis auf 8:4 und anschließend auf 9:4.

 

Eine Überraschung gelang der II. Damenmannschaft des TTC Lüdersdorf in der Bezirksliga. Sie holte durch den 3:8-Sieg beim MTV Unterrieden zwei wichtige Punkte gegen den Abstieg. Überragend setzte sich Katja Bomm in Szene. Sie gewann mit Marlene Stranky ihr Doppel und rang auch in ihren drei Einzeln ihre Gegnerinnen nieder. Außerdem trugen sich Kerstin Brehm (2), Paula Diehm und Marlene Stranky in die Siegerliste ein.

Bilder aus dem Training